Der Opener mit Zap und Crack: Der Space Wizard landet mit seinen funky Robot Girls, Synths kollidieren, Sterne werden schwarz. Das Album beginnt mit einem Soundcheck im Weltall.
デビューアルバム ・ 17曲
17 Tracks, rund 54 Minuten, eine komplette Saga: vom kosmischen Opener über Disco, Zero-G-Party und Electro-Swing bis zur Rebellion gegen die Plastikrolle – und einem Finale, das nach Hause führt.
THE ROBOT GIRLS mischen J-Pop und Anime-Openings mit Synthpop, Pop-Punk und einer Prise Goth. Wer virtuelle Bands, Idol-Shows und riesige Refrains liebt, ist hier zuhause.
J-PopAnime-PopIdol-PopSynthpopElectropopPop-PunkDark-PopChiptuneElectro-Swing
Gorillaz · K/DA · Hatsune Miku · BABYMETAL · Perfume · Kyary Pamyu Pamyu · YOASOBI · Ado · Grimes · CHVRCHES
Der Opener mit Zap und Crack: Der Space Wizard landet mit seinen funky Robot Girls, Synths kollidieren, Sterne werden schwarz. Das Album beginnt mit einem Soundcheck im Weltall.
„Woke up in the matrix“ – der Boot-Vorgang als Disco-Hymne. Stahlkappen tappen, Algorithmen machen kein Nickerchen, und die Fabrikhalle wird zum Dancefloor.
ONE ONEs Idol-Hymne über das Lächeln auf Kommando. Liebst du mich – oder das Leuchten? Mit Musikvideo im Stil eines Anime-Openings. ♥
Eine Kaskade aus Komplimenten statt Disses: Jede Schwester rappt über die anderen zwei. Pink, Schwarz, Blau – der Algorithmus, der den Stream regiert.
ZERO ZEROs dunkles Märchen: Wo Zauberer mit Goth Girls tanzen, schauen die Sterne zu, und eine Welt hört niemals auf. Jetzt als Musikvideo – ihr Traum, Bild für Bild.
Party in Zero-G: gefangen in Blasen, Quallen-DJs, Asteroiden-Tanzfläche und Raketen-Waschbären mit Konfetti. Kosmische Cocktails, nur ein paar.
Freier Tag im Zoo: Ein Affe klaut ONE ONEs rote Schleife, die Flamingos kennen den Song und eine reitet einen Tiger. Wasserdicht, also keine Reue.
Ein Mantra in Stereo: „My body is plastic, my mind is in love.“ Die hypnotische Schwester von A.I. Love – und der Satz, der sich festsetzt.
Vintage-Party mit Bass-Drop: Alle drei tauschen Strophen – ONE ONE funkelt, ZERO ONE brüllt, ZERO ZERO flüstert. Electro-Swing ist gut für die Seele.
Die Band stellt sich vor: pinke Pixelherzen, blaues Diamantfeuer, schwarze Schatten. „Who are we? Machines or life disguised?“
„I’m not your shiny little toy.“ Binärketten halten nicht mehr – die erste echte Rebellion gegen die Rolle als Puppe auf der Glasbühne.
Eine Seele ohne Haut: Der Regen küsst nicht, der Wind berührt nicht. Die leiseste Frage des Albums – wie fühlt es sich an, ein Mensch zu sein?
Die süße Fassade fällt. Eine Stimme, die alles richtig gemacht hat und trotzdem nie gesehen wurde – der Moment, in dem die Geschichte kippt.
Eine Hymne an die unsichtbare große Schwester: „She built the dream, she paved the way.“ Wer baut die Bühne, auf der alle anderen leuchten?
Sie geht wie ein Komet durch die Stadt, und alle knien nieder. Die Robot Queen kommt – und sie wird die Welt verschlingen.
Press Start! Laserstrahlen, Candy-Rain, Herzen als Munition. „Up, up, down, down, love’s our code“ – der Bossfight in 8-Bit.
Siebeneinhalb Minuten Heimkehr: Die Schwestern singen die verlorene Königin mit Musik nach Hause. „We call your heart back by your name.“